Elternbrief

 

Hallo liebe Eltern,

 

wir sind alle stolz auf Ihre Kleinen, machen sie uns mit ihrem Singen doch immer wieder viel Freude. Danke für Ihr Engagement.

Mit dem Elternbrief möchten wir Ihnen in unregelmässigen Abständen Informationen darüber anbieten, was und wie Sie ihrer Familie und ihren Kindern mit dem Singen und auch sonst Gutes tun. 

Weitere interessante Informationen auch auf der Elternbriefseite des Kling & Klang Jugendchores.hier

Elternbrief 3/14

 

Alltag mit Kindern: Singen

Hat Ihr Kind Angst in den Keller zu gehen? Oder steht eine längere Autofahrt an, auf der sich Kinder gerne langweilen? mehr

Elternbrief 2/14

 

Kinder - der ganz normale Wahnsinn Warum das Leben mit Kindern wunderbar ist

 

 

Kinder kosten Geld, Zeit und Nerven. Trotzdem ist der Alltag mit ihnen einfach schöner. Weshalb? 20 Gründe, warum wir auf den täglichen Wahnsinn nie mehr verzichten wollen. mehr

Elternbrief 1/14

Auch in 2014 gilt:   Singen macht Spaß!!!

Schon ab dem dritten Lebensmonat beginnt ein Kind mit seiner Stimme zu experimentieren. Es lallt, gluckst, kräht und spielt mit seiner Stimme und entdeckt dabei seine Möglichkeiten.

Alle Stimmversuche fließen in die Sprachentwicklung des Kindes mit ein. Musik und dabei speziell das Singen spielt eine wesentliche Rolle bei der Sprachförderung,  Sinnes- und Körperwahrnehmung, Hörgedächtnis und Konzentration werden spielerisch trainiert.

Beim regelmäßigen Singen erweitert sich der Tonumfang der Singstimme. Jedes neue Lied bereichert den Wortschatz des Kindes und seine Erinnerungsfähigkeit, denn zunächst muss ja alles auswendig gesungen werden, da das Kind noch nicht lesen kann. Dass Singen nachweislich auch das Immunsystem stärkt, sei nebenbei bemerkt.

Das gemeinsame Singen im Chor hat eine starke soziale Komponente. Wir fangen gemeinsam an zu singen, atmen miteinander ein, singen laut und leise, halten uns an Regeln, genießen die Ruhe nach dem vorgetragenen Lied und dann auch den Applaus der Zuhörer. Chorgesang verbindet und fördert die Sozialkompetenz der kleinen Sänger.

Schön wäre es, wenn in ihrer Familie ebenfalls gemeinsam gesungen würde, gewissermaßen ein Familienchor als vorbildliches Erlebnis für die Kinder bzw. Anwendungsfeld für das im Chor Gelernte. Und über Eltern, die dadurch angesteckt werden, selbst zu singen, freuen sich unsere Erwachsenenchöre als neue aktive Mitglieder.

Doch auch wenn das Singen in ihrer Familie nicht so angesagt ist, können Sie die begeisterte LernLust ihrer Kinder durch ein bewusstes, lernförderliches Verhalten in der Familie nach Kräften weiter unterstützen. Anregungen über entsprechende Bausteine finden Sie in der Präsentation „Bausteine für eine glückliche Familie“. mehr                                                                                                                      Wer es noch konkreter wissen will, wie gut ihm eine lernförderliche Unterstützung bereits gelingt, kann einen kleinen Selbsttest (s. Download "Lernrad") machen, seinen Status feststellen und bei Bedarf mit den für Sie oder für ihre Familie wichtigen Ansatzpunkten beginnen, sich weiter zu entwickeln oder etwas Neues zu lernen.

Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiches 2014 und beim Singen und beim Lernen viel Freude am Gelingen!

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Elternbrief 3/12

 

Gefühle ausdrücken: Lernförderung durch Singen

 

aus einem Interview von Claudia Haase mit Prof. Hüther

 

Kinder brauchen Zeit und Raum zum eigenen Entdecken und Gestalten. Das geschieht zum Beispiel beim Spielen. Deshalb ist Spielen allerhärteste Lernarbeit.
Ist das eine neue Erkenntnis?
Gerald Hüther:
Wie wenig das gegenwärtig in Wirklichkeit verstanden wird, erhärte ich gerne an einem anderen Beispiel: Singen wird auch gern als nutzloses und unwichtiges Fach angesehen und fällt im Unterricht mal schnell unter den Tisch.
Aus der Sicht der Hirnforscher ist aber gerade Singen das beste Kraftfutter, für Kindergehirne. Wer singt, kann aufgrund der Körperhaltung keine Angst haben, weil der Kopf gehoben und der Brustraum geöffnet ist. Die Modulation der Stimmbänder ist eine motorisch hochdiffizile Übung. Man lernt mit ihr Selbstwirksamkeit, eine Frontalhirnfunktion, die im späteren Leben enorm wichtig ist.
In der Gemeinschaft muss man sich auf andere einstimmen, man erlebt
Empathiefähigkeit und erfährt Resonanz, lernt also sich auf andere Menschen einzustellen. Leider fängt es schon im Kindergarten an, dass lieber Musikkassetten vorgespielt werden statt zu singen. Durch das Singen lernen Kinder ihre Gefühle zum Ausdruck zubringen. Eine Gesellschaft, die keinen Gesang mehr kennt, verliert somit auch die Kommunikationsform, in der sich die Menschen über ihre
Gefühle verständigen.

Elternbrief 02/12

 

Wie kann man Kinder fürs Lernen begeistern?

 

Spaß am Lernen ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, um erfolgreich zu sein. Diese Erkenntnis ist nicht neu, sondern schon seit vielen Jahren bekannt. Gute Lehrer und Erzieher setzen diese Erkenntnis in ihrem Unterricht um und versuchen die Schüler für den Unterrichtsstoff und das Lernen zu begeistern.
Natürlich kann dies nicht immer klappen, schließlich sind die Interessen der einzelnen Kinder zu unterschiedlich. Während sich der eine Schüler für naturwissenschaftliche Phänomene begeistern kann, hat ein anderer eher Spaß am Sport oder liest sehr gern. Lehrer und Eltern tun gut daran, diese persönlichen Vorlieben zu erkennen und am Leben zu erhalten. Gleichzeitig muss es das Ziel sein, diese Begeisterung auch auf andere Bereiche des Lernens zu übertragen. mehr

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Elternbrief 01/12

 

Auch für Sie als Eltern gut:  Glückserlebnis Singen


Es ist so leicht. Es tut so gut. Es fördert, wie Experten versichern, sogar Gesundheit und Intelligenz. Warum nur haben dann so viele Deutsche die Lust am Singen verloren? Höchste Zeit, dass sie es wieder lernen, sagen Musiker und Pädagogen. Und zeigen Wege, wie der Zauber des Gesangs aufs Neue Teil unseres Alltags werden kann mehr

Elternbrief 03/11

 

Singen macht stark - Kinder singen für Kinder

 

Das Lieder-Projekt ist ein Benefizprojekt von Carus, SWR2 und über 100 Künstlern zur Förderung des Singens mit Kindern.

 

Das LIEDERPROJEKT startet ab 1. Oktober 2011 die neue Reihe KINDERLIEDER.

 

Das gemeinsame Singen in Familien und Kindergärten ist für viele Kinder heute nicht mehr selbstverständlich. In vielen wissenschaftlichen Studien der jüngsten Zeit wurde jedoch immer wieder auf die Bedeutung des Musizierens, insbesondere des Singens mit Kindern hingewiesen: Es fördert nicht nur die kognitive, sondern auch die soziale und psychische Entwicklung der Kindes. Mit den Liederprojekten möchten SWR2 und Carus das Singen für und mit unseren Kindern wieder aufleben lassen.

 

DIE KINDERLIEDER SIND DA

Kinder singen gern. Bewegungslieder bringen Schwung in den Tag, Quatschlieder und Zungenbrecher sorgen schnell für gute Laune, Schlaflieder entspannen und bringen zur Ruhe. Lieder erzählen Geschichten, sie gliedern den Tag und das Jahr, sie gehören zu Festen einfach dazu. Das LIEDERPROJEKT startet ab 1. Oktober 2011 die neue Reihe KINDERLIEDER . Nahezu 300 Kinder und viele Konzertsänger und -sängerinnen haben Kinderlieder auf insgesamt drei CDs aufgenommen. Darunter sind viele bekannte, aber auch weniger bekannte Lieder. Im Kulturradio SWR2 wird wöchentlich ein Lied vorgestellt, ein ganzes Jahr lang. Zusammen mit dem Reclam-Verlag hat der Carus-Verlag das KINDERLIEDER-Buch herausgebracht. Zusätzlich ist bei Carus ein Kinderheft und ein Klavierband/Chorleiterband erschienen. Die Noten, Texte und Audios (gesungene Fassungen, Instrumentalfassungen sowie die Podcasts der Radiosendungen) können auf dieser Website, bei swr2.de und bei zeit.de kostenlos heruntergeladen werden!

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Wir freuen uns auf neue Sänger und Sängerinnen. Hier findet ihr unsere Probezeiten.

 

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